Macht mit!

 

Unsere Kampagne lebt von EURER aktiven Beteiligung vor Ort: in euren Städten, Gemeinden und Wahlkreisen. Wenn wir gemeinsam überall in ganz Deutschland protestieren, werden wir unsere Bundestagsabgeordneten davon überzeugen, uns zuzuhören. Die Politikerinnen und Politiker sollen und müssen merken: Die Entscheidung über einen Auslandseinsatz der Bundeswehr sollten sie nicht leichtfertig treffen – denn die Wählerinnen und Wähler schauen ganz genau hin.

  • Bestellt unsere Kampagnenmaterialien, verbreitet sie in euren Kreisen und legt sie bei euren Veranstaltungen aus.
  • Macht die Kampagne über eure Newsletter, Rundbriefe und Mitgliedszeitschriften bekannt.
  • Kommt im Mai 2017 zu unserer Aktionskonferenz nach Köln, diskutiert mit uns über den Syrienkonflikt und erfahrt, wie ihr im wichtigen Wahljahr 2017 aktiv für den Frieden werden könnt.
  • Folgt uns auf Facebook und teilt dort unsere Beiträge: https://www.facebook.com/machtfrieden/.
  • Organisiert eine Infoveranstaltung oder eine Podiumsdiskussion mit euren Bundestagsabgeordneten und diskutiert zivile Alternativen zum Militäreinsatz in Syrien. Ladet dazu explizit auch Stimmen aus Syrien ein: Geflüchtete, Exilant*innen oder Vertreter*innen von syrischen NGOS. Denn wir wollen nicht nur ÜBER Syrien reden, wir wollen auch MIT Syrer*innen sprechen und ihren Erfahrungen, Meinungen und Ideen für eine friedliche Lösung der Konflikte in ihrem Heimatland einen Raum geben.
  • Schreibt euren Wahlkreisabgeordneten und fordert eine Positionierung von ihnen zur Abstimmung.
  • Verabredet euch mit euren Wahlkreisabgeordneten zum Lobby-Gespräch und befragt sie zu ihren Positionen zum Syrien-Konflikt und zum Einsatz der Bundeswehr. Fragt insbesondere auch danach, welche zivilen Möglichkeiten der Konfliktlösung sie kennen und ob sie sie vor der Entscheidung über die Verlängerung von Bundeswehrmandaten überhaupt als Alternative in Erwägung ziehen. Unser Aktions- und Lobbyleitfaden unterstützt euch bei den Gesprächen mit praktischen Tipps.
  • Schreibt Leserbriefe an eure Zeitungen, wenn dort über den Syrien-Konflikt und den Bundeswehreinsatz geschrieben wird, und formuliert dort zivile Möglichkeiten der Konfliktlösung.
  • Sprecht auch mal Lob aus! 139 Bundestagsabgeordnete aus allen (!) Parteien haben bei der letzten Abstimmung zum Syrien-Mandat mit Nein gestimmt, 7 haben sich enthalten. Viele Medien haben sich sehr kritisch einem Bundeswehreinsatz gegenüber gezeigt. Sorgt dafür, dass das so bleibt und es noch mehr werden! Journalist*innen und Politiker*innen freuen sich über positive Rückmeldungen. So stärken wir denen den Rücken, die sich in Medien und Politik für friedliche Lösungen einsetzen.
  • Werdet als Friedensgruppe Mitglied im Träger*innenkreis der Kampagne – auch und gerade lokale und regionale Gruppen sind herzlich eingeladen!
  • Spendet für die Kampagne – eine solide finanzielle Basis ist eine der Grundlagen für erfolgreiche Kampagnenarbeit.
  • und, und, und… Eurer Fantasie und Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!

Was immer ihr plant und organisiert: Wir freuen uns über eure Rückmeldungen, Berichte und Aktionsfotos. Mit eurem Einverständnis sammeln wir sie dann auf unserer Website und zeigen so unseren Politiker*innen, wie viele Menschen zivile Antworten zum Syrien-Konflikt einfordern.

Macht mit! MACHT FRIEDEN.

 

Banneraktion vor Bundestag 10.11.2016